Aktuelles

Roswitha Fiona Zadow im Amper-Kurier

Ausgabe vom 16.05.2020 im Gesundheits- und Ärzteratgeber, S. 13:

https://tinyurl.com/ybsmqzov

17.06.2020

Chronische Schmerzen

 Frage ich die Menschen, die mit chronischen Schmerzen zu mir kommen, was sie sich wünschen, dann sagen sie meistens „schmerzfrei sein“.

In 80 – 95 % ist die Psyche daran beteiligt. Wenn also kein physischer Schaden vorliegt, also rechtzeitig etwas getan wird, ist das durchaus möglich.

Wenn aber bereits ein körperlicher Schaden vorliegt, z.B. durch einen Unfall, aber auch entstanden durch Fehlhaltung, Schonhaltung, dann ist meist „schmerzfrei“ schlichtweg nicht möglich, zumindest nicht sofort.

Wenn aber auf einer Skala von 1 – 10 eine 5 erreicht werden kann, dann ist das für die Menschen eine wesentliche Erleichterung. Besser schlafen, manche körperliche Aktivitäten sind wieder möglich, die vorher nicht möglich waren.

Und das ist doch schon ein wesentlicher Fortschritt. Das bedeutet oft raus aus der Isolation. Aber auch leichter durch den Alltag zu kommen, ohne Abends erschöpft dazuliegen und trotzdem nicht schlafen zu können. Kennen Sie das?

Mit Entspannung, gezielten Atemübungen und vor allem mit einem anderen Umgang mit den Schmerzen. Auch die Frage: „Was würde ich gerne wieder tun, wenn nicht diese Schmerzen wären“, kann viel dazu beitragen, unseren Blickwinkel zu verändern. Fragen Sie sich das, morgens oder abends vor dem Einschlafen kurz. Machen Sie das mindestens 2 Wochen lang und schauen Sie, welche Veränderung geschieht.

Ich helfe Ihnen gerne dabei neue Sichtweisen und Wege zu finden, Ihre Leben neu zu entdecken.

Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie einen Termin mit mir, oder schreiben Sie mir eine Nachricht.

14.05.2020

Ein bisschen Aufatmen

Ganz langsam erfahren wir wieder ein Stück Normalität. Geschäfte, Spielplätze, Museen, ja sogar Biergärten werden bald wieder öffnen. Viele Menschen sind vom Home Office wieder an den Arbeitsplatz zurückgekehrt. Man merkt es am belebteren Straßenbild und an der zunehmenden Anzahl von Passanten.

Die Pandemie mit den teilweise erschreckenden Begleiterscheinungen, die uns so unerwartet getroffen hat, wird uns noch lange im Gedächtnis bleiben. Viele Menschen verspüren Ängste, z.B. vor der zweiten Welle oder vor der Zukunft. Wie wird sich unser Leben finanziell, beruflich und in der Familie entwickeln?

Die Öffnung der Schulen und Kindertagesstätten hat schrittweise begonnen, was für viele Eltern eine große Erleichterung bedeutet. Allerdings sind wir noch weit entfernt von der Normalität, wie wir sie bislang kannten. Es braucht Geduld und Achtsamkeit, das Erreichte zu wahren und die Situation weiter zu stabilisieren.

Hat uns die Krise gestärkt, uns näher zusammengebracht?

Das wird die Zukunft zeigen.

Die zentrale Frage ist, wie wird es weitergehen?

Jetzt ist die Zeit uns neu auszurichten, unser Leben neu zu organisieren und zu orientieren!

Wir wollen nicht der Vergangenheit nachtrauern und Ängsten keinen Raum geben. Es braucht nun Mut und Entschlusskraft, die Dinge anzugehen. Die Krise hat gezeigt, dass wir auch große Herausforderungen annehmen können.

Dies wurde vor allem in der Welle der Hilfsbereitschaft, die über das Land gegangen ist, deutlich. Viele private Initiativen wurden ins Leben gerufen. Der Einkauf für die Nachbarn oder das Telefonat mit älteren Menschen machte beiden Seiten Mut.

Menschen wachsen mit ihren Aufgaben. Mit Freude und Stolz wollen wir auch die kleinen Erfolge feiern. Lassen Sie uns zusammen das Beste und Schönste daraus machen.

Ängste und Zweifel sind etwas zutiefst Menschliches. Es ist wichtig, sie zu sehen und auch zuzulassen. Wir dürfen uns aber davon nicht unterkriegen lassen, sondern wollen nach vorne schauen. Wie kann jeder von uns persönlich mit seinen Ängsten am besten umgehen und positiv gestärkt aus dieser Krise hervor gehen?

Ich bin für Sie da und helfe Ihnen gerne dabei!

02.05.2020

Roswitha Fiona Zadow im Amper-Kurier

Ausgabe vom 02.05.2020 im Gesundheits- und Ärzteratgeber, S. 11:

https://tinyurl.com/ycy75o78

Ich bin für Sie da!

Niemand hätte gedacht, dass das auch einmal bei uns geschehen könnte. Nun ja, Virusgrippe, Hochwasser, Stürme, das hatten wir auch. Wir waren nicht wirklich betroffen, oder der Schaden war recht schnell wieder behoben.

Der Pfingststurm im letzten Jahr, der hat uns schon mal etwas aufgerüttelt. Ich glaube, da haben wir das erste mal den Atem angehalten. Ist aber auch schon wieder vergessen.

Aber mit dem Ausmaß, wochenlanger Isolation, in den Lebensmittelläden, bei manchen Artikeln gähnende Leere, sind wir doch überfordert. Die jüngere Generation kennt das überhaupt nicht mehr. Die Älteren haben sich vielleicht an den Krieg oder die Nachkriegszeit erinnert. Jetzt, in der heutigen Zeit nicht mehr alles verfügbar, Veranstaltungen abgesagt, Baumärkte, VHS, Kino, alles geschlossen. Die Wirtschaft liegt brach. Noch ist kein wirkliches Ende zu sehen.

Die finanzielle Notlage überall. Bei vielen Menschen ging und geht es immer noch ums Überleben.

Wie wird es weitergehen?

Es ist sicher nicht leicht. Home Office, nebenbei die Kinder betreuen………

Aus jeder Krise können wir etwas lernen, können gestärkt aus ihr hervorgehen. Versuchen Sie ganz einfach, auch wenn es sehr schwer fällt, mindestens einmal am Tag Inne zu halten und tief Luft zu holen.… da war doch das Lachen des Kindes, Blickkontakt und ein aufmunterndes Lächeln über den Mundschutz hinweg….. was noch???

Es fällt Ihnen bestimmt etwas ein. Trinken Sie ein Glas Wasser, stehen Sie auf und  schauen Sie aus dem Fenster. Ein wunderschöner Tag, dem noch viele gute Tage folgen werden.

Im Augenblick ist es halt so. Da kommen wir durch!

 

Ich bin auch in diesen Tagen für Sie da und helfe Ihnen gerne mit der schwierigen Situation umzugehen.

07.01.2020

Roswitha Fiona Zadow im Münchener Wochenanzeiger

Mit Tinnitus leben. Entspannung und Kreativität gegen das Pfeifen im Ohr:

https://www.wochenanzeiger-muenchen.de/germering/mit-tinnitus

Zuletzt aktualisiert am 23.10.2020

Jetzt ist die Zeit uns neu auszurichten, unser Leben neu zu organisieren und zu orientieren!

Wir wollen nicht der Vergangenheit nachtrauern und Ängsten keinen Raum geben. Es braucht nun Mut und Entschlusskraft, die Dinge anzugehen. Die Krise hat gezeigt, dass wir auch große Herausforderungen annehmen können.

Dies wurde vor allem in der Welle der Hilfsbereitschaft, die über das Land gegangen ist, deutlich. Viele private Initiativen wurden ins Leben gerufen. Der Einkauf für die Nachbarn oder das Telefonat mit älteren Menschen machte beiden Seiten Mut.

Menschen wachsen mit ihren Aufgaben. Mit Freude und Stolz wollen wir auch die kleinen Erfolge feiern. Lassen Sie uns zusammen das Beste und Schönste daraus machen.

Ängste und Zweifel sind etwas zutiefst Menschliches. Es ist wichtig, sie zu sehen und auch zuzulassen. Wir dürfen uns aber davon nicht unterkriegen lassen, sondern wollen nach vorne schauen. Wie kann jeder von uns persönlich mit seinen Ängsten am besten umgehen und positiv gestärkt aus dieser Krise hervor gehen?

Ich bin für Sie da und helfe Ihnen gerne dabei!

02.05.2020

Roswitha Fiona Zadow im Amper-Kurier

Ausgabe vom 02.05.2020 im Gesundheits- und Ärzteratgeber, S. 11:

https://tinyurl.com/ycy75o78

Ich bin für Sie da!

Niemand hätte gedacht, dass das auch einmal bei uns geschehen könnte. Nun ja, Virusgrippe, Hochwasser, Stürme, das hatten wir auch. Wir waren nicht wirklich betroffen, oder der Schaden war recht schnell wieder behoben.

Der Pfingststurm im letzten Jahr, der hat uns schon mal etwas aufgerüttelt. Ich glaube, da haben wir das erste mal den Atem angehalten. Ist aber auch schon wieder vergessen.

Aber mit dem Ausmaß, wochenlanger Isolation, in den Lebensmittelläden, bei manchen Artikeln gähnende Leere, sind wir doch überfordert. Die jüngere Generation kennt das überhaupt nicht mehr. Die Älteren haben sich vielleicht an den Krieg oder die Nachkriegszeit erinnert. Jetzt, in der heutigen Zeit nicht mehr alles verfügbar, Veranstaltungen abgesagt, Baumärkte, VHS, Kino, alles geschlossen. Die Wirtschaft liegt brach. Noch ist kein wirkliches Ende zu sehen.

Die finanzielle Notlage überall. Bei vielen Menschen ging und geht es immer noch ums Überleben.

Wie wird es weitergehen?

Es ist sicher nicht leicht. Home Office, nebenbei die Kinder betreuen………

Aus jeder Krise können wir etwas lernen, können gestärkt aus ihr hervorgehen. Versuchen Sie ganz einfach, auch wenn es sehr schwer fällt, mindestens einmal am Tag Inne zu halten und tief Luft zu holen.… da war doch das Lachen des Kindes, Blickkontakt und ein aufmunterndes Lächeln über den Mundschutz hinweg….. was noch???

Es fällt Ihnen bestimmt etwas ein. Trinken Sie ein Glas Wasser, stehen Sie auf und  schauen Sie aus dem Fenster. Ein wunderschöner Tag, dem noch viele gute Tage folgen werden.

Im Augenblick ist es halt so. Da kommen wir durch!

 

Ich bin auch in diesen Tagen für Sie da und helfe Ihnen gerne mit der schwierigen Situation umzugehen.

07.01.2020

Roswitha Fiona Zadow im Münchener Wochenanzeiger

Mit Tinnitus leben. Entspannung und Kreativität gegen das Pfeifen im Ohr:

https://www.wochenanzeiger-muenchen.de/germering/mit-tinnitus

Zuletzt aktualisiert am 23.10.2020