Aktuelles

04.04.2022

Veränderungen in unsicheren Zeiten

Die Menschen sind verunsichert, haben Angst.

„Wie wird es weiter gehen? Verliere ich womöglich meinen Job, meine Wohnung? Was wird aus meiner Familie?

Viele Fragen gehen einem da durch den Kopf. Angst kommt hoch. Angst lähmt aber, man kann dann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Das Hamsterrad dreht sich und dreht sich. Nachts kann man nicht mehr schlafen, das zehrt sehr am Gemüt. Aber je mehr man sich von der Angst beherrschen lässt, desto mehr wird man von ihr runtergezogen…

 

Lassen Sie es doch gar nicht so weit kommen.

Sie hören von mir jetzt sicher nicht: Denken Sie positiv“ Denn das funktioniert nämlich nicht. Man kann sich selbst belügen, aber das hält nicht an. Wie ist das mit den rosa Elefanten: Denk nicht dran – und sie sind permanent da.

 

Was kann ich tun?

Die Situation ist erst mal so, wie sie ist. Also erst mal ruhig durchatmen! Dann kommt die Bestandsaufnahme…

Wie ist denn die Situation JETZT, genau in diesem Augenblick. Schreiben Sie alles auf, was Ihnen so spontan dazu einfällt.

Was könnte denn schlimmstenfalls passieren. Was wäre der SUPERGAU. Schreiben Sie auch hier alles auf. Wie wahrscheinlich ist das aber, dass das geschieht?

Und nun zum ganz wesentlichen Teil:

 

Wie stelle ich mir mein Leben denn vor?

Was möchte ich wirklich, das in mein Leben kommt?

Wie soll mein Leben ganz konkret aussehen?

Sie dürfen ruhig mal so richtig übertreiben. Unsere Gedanken können unser Leben beeinflussen, das steht fest Aber morgen werden Sie sicher nicht superreich sein, den Traumjob haben, ein glückliches Familienleben führen.

Wunder geschehen tatsächlich immer wieder. Gewöhnlich brauchen sie aber etwas länger. Solange der Zweifel da ist, wird das auch nicht klappen. Besser klappt es, wenn wir erst mal „klein“ anfangen. Mit unserer jetzigen Situation, Siehe dazu die Bestandsaufnahme.  Viele Menschen wissen gar nicht so recht, was sie wirklich wollen. Also, was könnten Sie sofort ändern, ohne dass Sie Ihr Leben gleich völlig auf den Kopf stellen?

Es gibt sicher eine Situation, die es Ihnen ermöglicht, sofort etwas zu tun.  Ein lang aufgeschobenes Gespräch führen z.B. Kleinigkeiten, Stück für Stück. Jeden Tag etwas.

Mit jeder winzigen Kleinigkeit, die Sie verändern, auch wenn es nur „aufräumen“ ist, kommen Sie mehr ins „TUN“, denn in Tun kommen ist wichtig. Sie werden immer sicherer dabei werden. Je mehr sich im Kleinen verändert, desto mehr wird sich auch im Außen Ihr Leben verändern.

 

Ich helfe Ihnen gerne dabei.

07.03.2022

Kindheitserinnerungen und Glaubenssätze

Viele Menschen, die zu mir kommen, haben sich schon ausführlich mit ihrer Kindheit und ihren Glaubenssätzen, ihrer Vergangenheit, beschäftigt.

Sie erzählen mir: Das hat meine Mutter, mein Vater immer gesagt. Den Glaubenssatz habe ich von meiner Mutter, meinem Vater übernommen.

 

Sich damit zu beschäftigen ist sicher auch nicht verkehrt. Die Vergangenheit ist eben so gewesen. Man kann sie aber nicht auslöschen, nicht ungeschehen machen. Sie war so, sie ist aber vorbei.

Oft ist das auch eine Rechtfertigung: Ich kann nichts dafür, Schuld ist jemand Anderes.

 

Das Leben spielt aber JETZT, wir leben im Hier und Jetzt. Es sind die Lebensumstände, die uns JETZT belasten.

Das sollten wir uns anschauen. Wenn ich frage: Was wollen Sie stattdessen? Was ist denn ihr Ziel?

Dann kommt die Antwort: „Natürlich glücklich sein, eine andere Arbeit, die mir Spaß macht, dass meine Probleme gelöst sind, Gesundheit natürlich.“

 

Das wollen wir sicher alle. Aber werden wir mit einer neuen Arbeit, neuem Partner etc. tatsächlich glücklich und zufrieden sein? Was will ich wirklich, welcher Mensch möchte ich denn sein? Was soll am Ende meines Lebens auf meinem Grabstein stehen? Was würden meine Freunde über mich sagen? Darüber sollten wir vielleichtmal nachdenken und dann auch ganz ehrlich zu uns sein.

 

Probieren Sie es einfach mal. Das ist nicht immer so leicht. Sie werden dadurch sehr viel über sich selbst herausfinden.

Gerne unterstütze ich Sie dabei.

 

Roswitha Zadow

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Gleichmannstraße 1

81241 München – Pasing

 

Tel. 089 87577465 – Mobil 0174 3789 288

Praxis@rzadow.de   –  www.rzadow.de

17.06.2020

Chronische Schmerzen

 Frage ich die Menschen, die mit chronischen Schmerzen zu mir kommen, was sie sich wünschen, dann sagen sie meistens „schmerzfrei sein“.

In 80 – 95 % ist die Psyche daran beteiligt. Wenn also kein physischer Schaden vorliegt, also rechtzeitig etwas getan wird, ist das durchaus möglich.

Wenn aber bereits ein körperlicher Schaden vorliegt, z.B. durch einen Unfall, aber auch entstanden durch Fehlhaltung, Schonhaltung, dann ist meist „schmerzfrei“ schlichtweg nicht möglich, zumindest nicht sofort.

Wenn aber auf einer Skala von 1 – 10 eine 5 erreicht werden kann, dann ist das für die Menschen eine wesentliche Erleichterung. Besser schlafen, manche körperliche Aktivitäten sind wieder möglich, die vorher nicht möglich waren.

Und das ist doch schon ein wesentlicher Fortschritt. Das bedeutet oft raus aus der Isolation. Aber auch leichter durch den Alltag zu kommen, ohne Abends erschöpft dazuliegen und trotzdem nicht schlafen zu können. Kennen Sie das?

Mit Entspannung, gezielten Atemübungen und vor allem mit einem anderen Umgang mit den Schmerzen. Auch die Frage: „Was würde ich gerne wieder tun, wenn nicht diese Schmerzen wären“, kann viel dazu beitragen, unseren Blickwinkel zu verändern. Fragen Sie sich das, morgens oder abends vor dem Einschlafen kurz. Machen Sie das mindestens 2 Wochen lang und schauen Sie, welche Veränderung geschieht.

Ich helfe Ihnen gerne dabei neue Sichtweisen und Wege zu finden, Ihre Leben neu zu entdecken.

Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie einen Termin mit mir, oder schreiben Sie mir eine Nachricht.

14.05.2020

Ein bisschen Aufatmen

Ganz langsam erfahren wir wieder ein Stück Normalität. Geschäfte, Spielplätze, Museen, ja sogar Biergärten werden bald wieder öffnen. Viele Menschen sind vom Home Office wieder an den Arbeitsplatz zurückgekehrt. Man merkt es am belebteren Straßenbild und an der zunehmenden Anzahl von Passanten.

Die Pandemie mit den teilweise erschreckenden Begleiterscheinungen, die uns so unerwartet getroffen hat, wird uns noch lange im Gedächtnis bleiben. Viele Menschen verspüren Ängste, z.B. vor der zweiten Welle oder vor der Zukunft. Wie wird sich unser Leben finanziell, beruflich und in der Familie entwickeln?

Die Öffnung der Schulen und Kindertagesstätten hat schrittweise begonnen, was für viele Eltern eine große Erleichterung bedeutet. Allerdings sind wir noch weit entfernt von der Normalität, wie wir sie bislang kannten. Es braucht Geduld und Achtsamkeit, das Erreichte zu wahren und die Situation weiter zu stabilisieren.

Hat uns die Krise gestärkt, uns näher zusammengebracht?

Das wird die Zukunft zeigen.

Die zentrale Frage ist, wie wird es weitergehen?

Jetzt ist die Zeit uns neu auszurichten, unser Leben neu zu organisieren und zu orientieren!

Wir wollen nicht der Vergangenheit nachtrauern und Ängsten keinen Raum geben. Es braucht nun Mut und Entschlusskraft, die Dinge anzugehen. Die Krise hat gezeigt, dass wir auch große Herausforderungen annehmen können.

Dies wurde vor allem in der Welle der Hilfsbereitschaft, die über das Land gegangen ist, deutlich. Viele private Initiativen wurden ins Leben gerufen. Der Einkauf für die Nachbarn oder das Telefonat mit älteren Menschen machte beiden Seiten Mut.

Menschen wachsen mit ihren Aufgaben. Mit Freude und Stolz wollen wir auch die kleinen Erfolge feiern. Lassen Sie uns zusammen das Beste und Schönste daraus machen.

Ängste und Zweifel sind etwas zutiefst Menschliches. Es ist wichtig, sie zu sehen und auch zuzulassen. Wir dürfen uns aber davon nicht unterkriegen lassen, sondern wollen nach vorne schauen. Wie kann jeder von uns persönlich mit seinen Ängsten am besten umgehen und positiv gestärkt aus dieser Krise hervor gehen?

Ich bin für Sie da und helfe Ihnen gerne dabei!

02.05.2020

Roswitha Fiona Zadow im Amper-Kurier

Ausgabe vom 02.05.2020 im Gesundheits- und Ärzteratgeber, S. 11

Ich bin für Sie da!

Niemand hätte gedacht, dass das auch einmal bei uns geschehen könnte. Nun ja, Virusgrippe, Hochwasser, Stürme, das hatten wir auch. Wir waren nicht wirklich betroffen, oder der Schaden war recht schnell wieder behoben.

Der Pfingststurm im letzten Jahr, der hat uns schon mal etwas aufgerüttelt. Ich glaube, da haben wir das erste mal den Atem angehalten. Ist aber auch schon wieder vergessen.

Aber mit dem Ausmaß, wochenlanger Isolation, in den Lebensmittelläden, bei manchen Artikeln gähnende Leere, sind wir doch überfordert. Die jüngere Generation kennt das überhaupt nicht mehr. Die Älteren haben sich vielleicht an den Krieg oder die Nachkriegszeit erinnert. Jetzt, in der heutigen Zeit nicht mehr alles verfügbar, Veranstaltungen abgesagt, Baumärkte, VHS, Kino, alles geschlossen. Die Wirtschaft liegt brach. Noch ist kein wirkliches Ende zu sehen.

Die finanzielle Notlage überall. Bei vielen Menschen ging und geht es immer noch ums Überleben.

Wie wird es weitergehen?

Es ist sicher nicht leicht. Home Office, nebenbei die Kinder betreuen………

Aus jeder Krise können wir etwas lernen, können gestärkt aus ihr hervorgehen. Versuchen Sie ganz einfach, auch wenn es sehr schwer fällt, mindestens einmal am Tag Inne zu halten und tief Luft zu holen.… da war doch das Lachen des Kindes, Blickkontakt und ein aufmunterndes Lächeln über den Mundschutz hinweg….. was noch???

Es fällt Ihnen bestimmt etwas ein. Trinken Sie ein Glas Wasser, stehen Sie auf und  schauen Sie aus dem Fenster. Ein wunderschöner Tag, dem noch viele gute Tage folgen werden.

Im Augenblick ist es halt so. Da kommen wir durch!

 

Ich bin auch in diesen Tagen für Sie da und helfe Ihnen gerne mit der schwierigen Situation umzugehen.

07.01.2020

Roswitha Fiona Zadow im Münchener Wochenanzeiger

Mit Tinnitus leben. Entspannung und Kreativität gegen das Pfeifen im Ohr:

https://www.wochenanzeiger-muenchen.de/germering/mit-tinnitus

Zuletzt aktualisiert am 16.05.2022

Jetzt ist die Zeit uns neu auszurichten, unser Leben neu zu organisieren und zu orientieren!

Wir wollen nicht der Vergangenheit nachtrauern und Ängsten keinen Raum geben. Es braucht nun Mut und Entschlusskraft, die Dinge anzugehen. Die Krise hat gezeigt, dass wir auch große Herausforderungen annehmen können.

Dies wurde vor allem in der Welle der Hilfsbereitschaft, die über das Land gegangen ist, deutlich. Viele private Initiativen wurden ins Leben gerufen. Der Einkauf für die Nachbarn oder das Telefonat mit älteren Menschen machte beiden Seiten Mut.

Menschen wachsen mit ihren Aufgaben. Mit Freude und Stolz wollen wir auch die kleinen Erfolge feiern. Lassen Sie uns zusammen das Beste und Schönste daraus machen.

Ängste und Zweifel sind etwas zutiefst Menschliches. Es ist wichtig, sie zu sehen und auch zuzulassen. Wir dürfen uns aber davon nicht unterkriegen lassen, sondern wollen nach vorne schauen. Wie kann jeder von uns persönlich mit seinen Ängsten am besten umgehen und positiv gestärkt aus dieser Krise hervor gehen?

Ich bin für Sie da und helfe Ihnen gerne dabei!

02.05.2020

Roswitha Fiona Zadow im Amper-Kurier

Ausgabe vom 02.05.2020 im Gesundheits- und Ärzteratgeber, S. 11

Ich bin für Sie da!

Niemand hätte gedacht, dass das auch einmal bei uns geschehen könnte. Nun ja, Virusgrippe, Hochwasser, Stürme, das hatten wir auch. Wir waren nicht wirklich betroffen, oder der Schaden war recht schnell wieder behoben.

Der Pfingststurm im letzten Jahr, der hat uns schon mal etwas aufgerüttelt. Ich glaube, da haben wir das erste mal den Atem angehalten. Ist aber auch schon wieder vergessen.

Aber mit dem Ausmaß, wochenlanger Isolation, in den Lebensmittelläden, bei manchen Artikeln gähnende Leere, sind wir doch überfordert. Die jüngere Generation kennt das überhaupt nicht mehr. Die Älteren haben sich vielleicht an den Krieg oder die Nachkriegszeit erinnert. Jetzt, in der heutigen Zeit nicht mehr alles verfügbar, Veranstaltungen abgesagt, Baumärkte, VHS, Kino, alles geschlossen. Die Wirtschaft liegt brach. Noch ist kein wirkliches Ende zu sehen.

Die finanzielle Notlage überall. Bei vielen Menschen ging und geht es immer noch ums Überleben.

Wie wird es weitergehen?

Es ist sicher nicht leicht. Home Office, nebenbei die Kinder betreuen………

Aus jeder Krise können wir etwas lernen, können gestärkt aus ihr hervorgehen. Versuchen Sie ganz einfach, auch wenn es sehr schwer fällt, mindestens einmal am Tag Inne zu halten und tief Luft zu holen.… da war doch das Lachen des Kindes, Blickkontakt und ein aufmunterndes Lächeln über den Mundschutz hinweg….. was noch???

Es fällt Ihnen bestimmt etwas ein. Trinken Sie ein Glas Wasser, stehen Sie auf und  schauen Sie aus dem Fenster. Ein wunderschöner Tag, dem noch viele gute Tage folgen werden.

Im Augenblick ist es halt so. Da kommen wir durch!

 

Ich bin auch in diesen Tagen für Sie da und helfe Ihnen gerne mit der schwierigen Situation umzugehen.

07.01.2020

Roswitha Fiona Zadow im Münchener Wochenanzeiger

Mit Tinnitus leben. Entspannung und Kreativität gegen das Pfeifen im Ohr:

https://www.wochenanzeiger-muenchen.de/germering/mit-tinnitus

Zuletzt aktualisiert am 16.05.2022